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Mirleft, das noch ursprüngliche Surfdorf

Anderthalb Stunden südlich von Agadir ist Mirleft das geblieben, was Taghazout vor dreißig Jahren war: ein Fischerdorf, leere Wellen, und die Zeit, die langsamer wird.

Das Dorf Mirleft über seiner Bucht, ockerfarbene Klippen und ruhiges MeerDas Dorf Mirleft über seiner Bucht, ockerfarbene Klippen und ruhiges Meer

Mirleft ist ein kleines Dorf an der marokkanischen Atlantikküste, rund anderthalb Stunden südlich von Agadir. Man kommt für etwas her, das viele Spots verloren haben: fast leere Strände surfen, in einem Dorf, das ursprünglich geblieben ist.

Was macht Mirleft anders?

Keine zubetonierte Strandpromenade, keine Schlange am Peak. Mirleft ist zuerst ein Fischerdorf, mit seinem Markt, einfachen Cafés und ockerfarbenen Klippen. Das Surfen kam langsam, ohne alles umzukrempeln.

Kann man hier als Surfanfänger anfangen?

Ja. Die Strände rund um Mirleft bieten sanfte, formbare Wellen, ideal zum Lernen. Das Wasser bleibt mild — um die 18 Grad im Herbst — und man surft zu wenigen, nie im Gedränge.

Was tun außer Surfen?

  • Bei Sonnenuntergang zu den roten Bögen von Legzira wandern.
  • Über den Markt schlendern und den gegrillten Fisch des Tages probieren.
  • Bis Sidi Ifni fahren, dem alten spanischen Handelsposten.
  • Nichts tun — das ist hier fast eine Spezialität.

Man sagt manchmal, Mirleft sei das Marokko, das kaum jemand surft. Genau hier steht unser Surfcamp Westklippe — ein paar Zimmer, ein gemeinsamer Tisch, und der Wunsch, den Ort so zu lassen, wie er ist. Willkommen.

Mirleft, das noch ursprüngliche Surfdorf in Marokko