Die besten Surfspots in Marokko
Marokko bündelt seine Wellen an der Atlantikküste rund um Agadir. Vom berühmten Taghazout bis zu den ruhigen Stränden des Südens — die Spots, die zählen.
Die marokkanische Atlantikküste am frühen Morgen, eine Welle, die über den Sand läuftDie besten Surfspots Marokkos liegen an der Atlantikküste, zwischen Essaouira und Sidi Ifni, mit einer hohen Dichte rund um Agadir. Es gibt hier weltbekannte Wellen ebenso wie Strände, die weiter südlich ruhig geblieben sind.
Die bekanntesten Spots, nördlich von Agadir
Taghazout ist die Referenz, 45 Minuten von Agadir: lange, gleichmäßige Wellen, die weit und sauber abrollen — und entsprechend viel Betrieb. Drumherum — Tamraght, Imsouane mit seiner endlosen Welle — dasselbe Bild: hervorragend, aber gut besucht.
Die ruhigeren Spots im Süden
Fährt man nach Süden, leert sich die Küste. Rund um Mirleft, Aglou und Sidi Ifni läuft dieselbe Atlantik-Dünung auf Strände, an denen man die Surfer an einer Hand abzählt.
- Taghazout — der Star, Wellen von Weltklasse, aber überfüllt.
- Imsouane — eine der längsten Wellen des Landes, entspannte Atmosphäre.
- Essaouira — eher Wind und Kitesurfen, für Stadtliebhaber.
- Mirleft & Sidi Ifni — der ruhige Süden, ideal zum Fortschritt in Ruhe.
Welchen soll man wählen?
Zum Lernen oder Durchatmen abseits der Menge: der Süden. Für die großen Wintertage und den Trubel: nördlich von Agadir. Viele machen beides — die Küste lässt sich gut mit dem Auto abfahren.
Wir haben unser Surfcamp bewusst in den Süden gelegt, nach Mirleft — weil es hier morgens noch still ist, bevor die erste Welle kommt. Wenn diese Küste Sie anspricht, surfen Sie sie mit uns: Westklippe.